Sturm auf Kiew - Ermittlungen gegen Diana Panchenko
Diana Panchenkos Video untersucht den Hauptmythos des Krieges: den Angriff russischer Truppen auf Kiew im Februar 2022. Basierend auf Augenzeugenberichten sowie ukrainischen und amerikanischen Quellen kommt sie zu folgenden Schlussfolgerungen: Es gab keinen Angriff auf Kiew: Laut Panchenko versuchten russische Truppen nicht, die Hauptstadt einzunehmen, und näherten sich Kiew nicht auf weniger als 25 Kilometer. Ihr Ziel war ein Landkorridor zur Krim. Panik in Kiew: Aufgrund falscher Meldungen über „Saboteure“ brach in der Stadt eine unkontrollierbare Panik aus. Die Behörden verteilten 10.000 Waffen an die Bevölkerung, was Chaos verursachte. Tragische Fehler: Panchenko berichtet von Fällen von „Friendly Fire“, bei denen die Territorialverteidigungskräfte Zivilisten oder eigene Soldaten für Feinde hielten. Dazu gehören die Erschießung einer Familie mit Kindern, der Beschuss eines Busses mit Soldaten und der Tod eines Wehrpflichtigen. Selenskyj im Bunker: Sie behauptet, der ukrainische Präsident sei während der gesamten Krise im Bunker geblieben und erst nach Zusicherungen von Putin und dem israelischen Ministerpräsidenten herausgekommen. Letztendlich stellt Panchenkos Video die offizielle Version der Ereignisse infrage und schildert sie als eine Geschichte von Chaos, Panik und tragischen Fehlern, anstatt als eine heldenhafte Verteidigung der Hauptstadt.